Nützliche Einrichtungsideen für das Kinderzimmer 
14.06.2012 13:53:49Der Artikel wurde 323 mal gelesen.
Die Einrichtung eines Kinderzimmers ist eine Herausforderung für die ganze Familie. Kinder haben eine ganz eigene Vorstellung davon, wie sie ihr Reich gestalten wollen, während die Eltern eher auf praktische Funktionalität achten. Gibt man die Suchbegriffe „Einrichtungsideen Jugendzimmer“ im Internet in eine Suchmaschine ein, wird man geradezu erschlagen von dem, was Hersteller gern an den Mann bringen würden, aber welche Möbel sind wirklich sinnvoll?
Kinder brauchen klare Strukturen
Kinder leben im Augenblick. Sie haben am Liebsten alles, was sie besitzen, klar vor Augen. Ganz besonders für jüngere Kinder ist das geliebte Stofftier, wenn es nicht gerade mitten im Zimmer herumliegt, „nicht da“. Ein Umstand, der viele Eltern in den Wahnsinn treibt, denn ihre Sprösslinge leben aus der Sicht der Erwachsenen gerne im totalen Chaos. Da liegen Ritterfiguren und Bauklötze als einladende Stolperfallen mit den Teddys auf dem Teppich, der Schreibtisch ist oft kaum zu sehen – eine Tatsache, die konzentriertes Arbeiten an den Hausaufgaben nicht gerade erleichtert. Umso wichtiger ist es, dass ein Kinderzimmer klar strukturiert ist und viele Aufbewahrungsmöglichkeiten bietet.
Kisten und Regalsysteme machen das Leben leichter
Neben den Basismöbeln wie Bett und Kleiderschrank brauchen Kinder vor allem Aufbewahrungsboxen und Kisten, die sich schnell einräumen lassen. Speziell für Kinderzimmer konzipierte Regalsysteme bieten Stauraum, in dem die Kisten passgenau unterbracht werden können. Auch ein kleines Bücherregal gehört spätestens ab der Einschulung in ein Kinderzimmer, besser schon während der Kindergartenzeit. So wird der Umgang mit Büchern zur Selbstverständlichkeit, bevor die Schulzeit beginnt. Besonders praktisch und dekorativ sind Hängekörbe mit mehreren Etagen. Hier können die Stofftiere einziehen und alles beobachten, was im Kinderzimmer vor sich geht, ohne schmutzig zu werden. Einen eigenen Computerplatz sollten Eltern übrigens erst nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule erlauben. Es mag verlockend sein, Kinder vor dem Computer „zu parken“, förderlich für ihre Entwicklung ist es allerdings nicht!
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