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Samsung-Galaxy-S2 - Der Eigenbedarf Und Die Indivualität

27.01.2012 20:18:38
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Ein Smartphone wird zu einem guten Smartphone erst dann, wenn der Nutzer sich mit seinem Gerät komplett identifizieren kann. Man betrachtet die Smartphones heutzutage auch aus der Sicht des Eigenbedarfes, und, was für ein Wunder, manch ein Smartphone lässt sich eben auf diesen Eigenbedarf perfekt anpassen. Samsung-Galaxy-S2 stellt dabei keine Ausnahme dar.

Swype

Ein Smartphone-Nutzer möchte in Großem und Ganzem sein Arbeitsplatz immer dabei haben – samt Desktop-Einstellungen und Verbindung in soziale Netzwerke. Dabei muss das Smartphone dann äußerst flexibel sein, um sich teils auch extravaganten Wünschen anpassen zu können. Das Interface von Samsung-Galaxy-S2 TouchWiz 4.0 unterstützt die Swype-Technologie, sprich wird mit dieser Technologie immens verstärkt.

Insgesamt stehen dann 7 Desktops zu Verfügung, die beinahe nach Belieben angepasst werden dürfen. Die Kontakte, Lesezeichen, Apps, Service-Leistungen, Programme, Meldungen, Mitteilungen – man kann das Ganze so positionieren, verschieben und löschen, wie man will. Auch das Einfügen von etlichen Widgets macht die Arbeit mit Galaxy S2 wesentlich leichter und angenehmer. Selbst für die Laien stellt Samsung Galaxy S2 eine kompromisslose Lösung dar, denn durch die intuitive Bedienung wird der Nutzer leicht und locker zu einem Profi.

Die 4 Hubs

Vier, bitte was? – 4 Hubs bilden 4 verschiedene Welten zusammen. Jeder Hub ist eine Arbeitsoberfläche, eine separierte Arbeitsoberfläche. Der erste Hub – Social Hub – ist, wie der Name schon verrät, für die Liebhaber der sozialen Netzwerke geeignet. An erster Stelle stehen die „klassischen“ wie Facebook, Twitter, YouTube und MySpace. Diese Netzwerke werden bekanntlich aus allen Ecken und Kanten der Welt besucht, daher scheine die Einbindung so gut wie selbstverständlich. Aber der Hersteller ist ein Schritt weiter gegangen und den Social Hub den regionalen Bedürfnissen angepasst: die Einbindung von z. B. Studi/SchülerVZ, WerKenntWen oder klassenkameraden ist kinderleicht und auch für den Laien sehr leicht zu überwältigen. Anbei werden die ganzen Aktivitäten – aus welchem Netzwerk auch immer – in einem Hub-Fenster dann angezeigt.

Nach gleicher Logik funktioniert auch der Reader’s Hub, der den Zugang zu mehr als 2 Millionen Bücher (eBooks) auf 25 Sprachen gewährt. Abgesehen davon sind mit dem Reader’s Hub mehr als 4600 Zeitschriften, Zeitungen und Fachzeitungen auf 42 Sprachen frei verfügbar. Ein großes Display erlaubt das anständige Lesen und man könnte Samsung-Galaxy-S2 als eReader betrachten.

Weiter geht es mit Music Hub. Der Music Hub funktioniert grob betrachtet wie ein Windows Media Player oder Media Center: man kann nicht nur die lokale Musik-Bibliothek verwalten und die auf dem internen Speicher geladenen Dateien zugreifen, sondern die Dateien auch online aktualisieren lassen, die Musik-News erhalten, Charts, Hit-Listen, Radiosender und die Empfehlungen von Samsung. Komplettes Programm.

Der vierte Hub ist nur für die Filme geeignet. Somit deckt Samsung-Galaxy-S2 den Eigenbedarf komplett ab. Kompromisslos.

Die strengsten Tests zeigen einmal mehr, dass die Unterschiede zwischen Samsung-Galaxy-S2 und dem Konkurrenten aus USA recht minimal sind, entscheidend sind nur noch der Eigenbedarf und eigene Individualität. In punkto Individualität gewinnt Galaxy S2 deutlich: http://www.samsunggalaxys2.de

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